Heute starten wir Erika 2.0 - die Version unserer Plattform, die zuverlässig Kandidaten für gewerbliche Fachberufe (Lkw-Fahrer, Elektriker, CNC-Bediener und mehr) findet, und das noch schneller als zuvor.
Als wir unsere Sourcing-Funktion zum ersten Mal ausgerollt haben, hatten wir nicht damit gerechnet, wie sehr unsere Kunden sich darauf verlassen würden. Also haben wir sie neu gebaut, damit sie noch besser ist.
Was neu ist
Für jede Stelle nimmt Erika jetzt Ihr Budget und erstellt sofort eine kleine Gruppe realistisch wirkender KI-Creator. Sie bewerben die Position in den sozialen Netzwerken - auf Facebook und Instagram - genau dort, wo sich Ihre Kandidaten ohnehin aufhalten. Sobald jemand Interesse hat, bewirbt er sich direkt dort und hinterlässt seine Kontaktdaten und ein paar Angaben zu sich.
Das ist die ganze Schleife: Sie beschreiben die Stelle und ein Budget, Erika erstellt die Creator und die Kampagne, und qualifizierte Bewerber landen in Ihrem Postfach.
Die Ergebnisse bei unseren Kunden sind bislang phänomenal - nicht nur das Volumen, sondern vor allem die Planbarkeit des Kandidatenstroms.
Warum es nur einen Bruchteil kostet
Weil Erika ein KI-Agent ist, können wir eine Leistung, für die Marketingagenturen Zehntausende bis Hunderttausende berechnen, auf wenige Tausend zusammenstauchen - inklusive der Werbeausgaben in den sozialen Netzwerken. Damit liegen wir sogar unter dem Preisniveau klassischer Jobportale, bei einem deutlich besseren Funnel.
Mit anderen Worten: Social Recruiting auf Agenturniveau, günstiger als Jobportale und ohne Marketingabteilung im Prozess.
Wie es weitergeht
Wir haben bereits mehrere große Verbesserungen in der Pipeline, über die wir bald berichten werden. Wenn Sie für gewerbliche Fachberufe einstellen, ist jetzt der richtige Moment, es auszuprobieren - wir freuen uns auf Ihr Feedback.
Dieser Beitrag basiert auf dem Launch-Post von Martin Fortelný auf LinkedIn.
Häufig gestellte Fragen
Was ist neu in Erika 2.0?
Für jede Stelle erstellt Erika auf Basis Ihres Budgets sofort eine Gruppe realistisch wirkender KI-Creator, die die Position auf Facebook und Instagram bewerben. Sobald jemand Interesse hat, bewirbt er sich direkt dort und hinterlässt seine Kontaktdaten und ein paar Angaben zu sich.
Warum kostet das nur einen Bruchteil der üblichen Lösung?
Weil Erika ein KI-Agent ist, können wir eine Leistung, für die Marketingagenturen Zehntausende bis Hunderttausende berechnen, auf wenige Tausend zusammenstauchen - inklusive der Werbeausgaben in den sozialen Netzwerken. Damit liegen wir sogar unter dem Preisniveau klassischer Jobportale.